Letzte Aktualisierung der Termine: 28.01.2010.
»Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden für alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rücksichtslose Kritik alles Bestehenden, rücksichtslos sowohl in dem Sinne, daß die Kritik sich nicht vor ihren Resultaten fürchtet und ebensowenig vor dem Konflikte mit den vorhandenen Mächten.« (Karl Marx)
Der Rote Freitag
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lesenswertes zum Bildungsstreik:
Bildungsstreik 2009. Der Staat effektiviert die Ressource Bildung – Schüler und Studenten streiken: für ihr Ideal davon
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hier(GEGENSTANDPUNKT 3-2009)
Die deutsche Universität – Ein kritischer Durchgang durch
Wissenschaft, Ausbildung und Hochschulreform heute --->
hier.
Hochschulreform heute: Das Projekt, Wissenschaft und
Ausbildung als Waffe in der Standortkonkurrenz zu effektivieren --->
hier. (GEGENSTANDPUNKT 4-2005)
"Biete türkisch-arabische Unterschicht – suche osteuropäische Juden"
Thilo Sarrazin baut an einer nachhaltigen Gesellschaft für den deutschen Staat
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hier. (GEGENSTANDPUNKT 4-2009)
zum Thema Integration findet am 22.01.2010 ein Roter Freitag statt.
GEGENSTANDPUNKT 4-2009 ist am 18.12.2009 erschienen. Themen
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hier
Direktbestellung beim Verlag
---> www.gegenstandpunkt.com
oder im Buchhandel für € 15,- mit der Bestellnummer ISSN 0941-5831 erhältlich
Um mit dem GegenStandpunkt ins Gespräch zu kommen, gibt es Gelegenheit jeden 1. Freitag und 3. Freitag im Monat. Jeweils 18.30 Uhr werden im »BAIZ«, Christinenstraße 1 (Ecke Torstraße, Nähe U-Bhf Rosa-Luxemburg-Platz), aktuelle oder grundsätzliche Themen vorgestellt und diskutiert.
Wer Einwände dagegen hat, dass und wie die Herrschaft ihre Untertanen einspannt und dass und wie die Unternehmer den Einsatz ihrer Mitarbeiter nach dem Kriterium der Rentabilität vornehmen, der findet dort Gelegenheit, Gründe, Absichten und Methoden der Herren über Krieg & Frieden und der lohnenden Arbeitsplätze kennenzulernen. Das erspart vielleicht, Zeit in VoKüs oder bei Gewalt- & Strategiedebatten, am Bauzaun oder auf Soliparties zu verplempern, sich mit falschen Gegnern oder mit untauglichen Argumenten zu befassen.
22.01.2010 Integration - was meint das?
Eine nationale Diagnose: Fremdstämmigen fehlt es daran grundsätzlich
Eine Klarstellung: Das schätzt die Nation an ihren Eingeborenen
Ein Angebot der Politik an „Menschen mit Migrationshintergrund“, das die nicht
ablehnen dürfen
"Biete türkisch-arabische Unterschicht – suche osteuropäische Juden"
Thilo Sarrazin baut an einer nachhaltigen Gesellschaft für den deutschen Staat
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hier. (GEGENSTANDPUNKT 4-2009)
05.02.2010 Afghanistan 2010:
Acht Jahre Krieg in Afghanistan und kein Ende, sondern Ausweitung!
Die „Freiheit“, die „Deutschland am Hindukusch verteidigt“, worin besteht sie?
Der Krieg, den die USA und ihre Verbündeten in Afghanistan führen, wird ständig ausgeweitet, offiziell nach Pakistan, inoffiziell sind auch Somalia und der Jemen Kriegsgebiet. Obama, der Friedensnobelpreisträger, hat seit seinem Amtsantritt 50.000 Soldaten zusätzlich in Marsch gesetzt und auf der bevorstehenden Afghanistan-Konferenz werden weitere Truppen von den Verbündeten angefordert werden.
Welche Kriegsziele verfolgt da wer?
Noch vor gar nicht langer Zeit hieß es, Deutschland führe nicht Krieg dort, sondern beteilige sich an einer humanitären Mission zur Herstellung ziviler Verhältnisse, schaffe die Voraussetzung für Wiederaufbau und gutes Regieren.
Diese Definition hat inzwischen die Kriegslage selbst ad absurdum geführt. Offensichtlich hat in Kundus ein deutscher Befehlshaber das Bombardieren angeordnet und ist dabei nach militärischer Logik vorgegangen, die heißt: Es geht um die Vernichtung des Feindes, also wird keinen Rücksicht auf das Volk, das wieder mal am falschen Platz ist, genommen.
Das deutsche Publikum muss jetzt umlernen:
Deutsche Soldaten sind nicht mehr wegen Trinkwasser und Schulen für Mädchen unterwegs, sondern führen Krieg! Aber wofür eigentlich? Was bringt der Nation der ganze Aufwand an Gewaltmitteln und Menschenleben, diese zynische Frage beherrscht die öffentliche Debatte, die manche für „Antikriegsstimmung“ halten.
Daran wollen wir uns nicht beteiligen.
Wir wollen, klären, was der Inhalt der Obama-Strategie ist, und für welche politischen Zwecke Deutschland Soldaten zum Töten und Sterben nach Afghanistan schickt.
19.02.2010 Nachlese zum Bildungsstreik:
Sozialer Numerus clausus und Chancengleicheit
Pflichtstoff, Leistungsdruck, Prüfungsstress, Selektion, Geldnöte - all das gibt es zweifellos zur Genüge. Allein: in was für für einer Bildungsgesellschaft leben wir, in der diese Phänomene zum Alltag gehören?
Studenten machen sich stark für „Mehr Geld für Bildung“ und „Abschaffung des Sozialen numerus clausus“ und „Chancengleichheit“. Gleichgültig gegen das, was der Staat mit seinem Reformbedarf beabsichtigt, halten sie ihre Vorstellung eines nützlichen Bildungswesens dem real existierenden entgegen. Das wollen wir auf den Prüfstand stellen und zeigen, dass Forderungen wie „Chancengleichheit“ keine Kritik an den ungleichen Resultaten gelungener Ausbildung sind, sondern gerechte Selektion verlangen.
05.03.2010 Thema wird noch bekannt gegeben
19.03.2010 Thema wird noch bekannt gegeben
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Für aufgeklärte Kreise ist BILD, auflagenstärkste Tageszeitung der Nation, nur „das Blatt mit den dicken Buchstaben“; der SPIEGEL, das Deutsche Nachrichtenmagazin, wird geachtet als Zentralorgan des „investigativen Journalismus“. Beides sind allerdings pure Geschmacks- und Niveau-Urteile, die sich um die wichtigen Fragen herumdrücken:
- Stichworte „Sensationsgier“ und „Manipulation“: Was wird als Sensation aufgemacht? Was ist spannend an Stories z.B. über Verbrecherjagden, Promi-Ehen, den kalten Winter? Worauf werden Wahrnehmung und Interesse gelenkt?
- Berichterstattung über „Hintergründe“ des Weltgeschehens: Was wird herausgefunden, was aufgedeckt? Was erfährt der Leser über Gründe z.B. der Wirtschaftskrise, des Kriegs am Hindukusch, der Volkskrankheit Depression?
Berichtet werden nicht einfach Neuigkeiten aus der Welt, wie sie ist: Alle News zielen auf eine Sichtweise der Welt. Wenn schon Manipulation, dann steckt sie in der Art der Fragestellungen, an Hand derer man sich eine Meinung bildet; und erst recht in der Art von Kritik, wie sie täglich geübt wird: distanzlos, konstruktiv, patriotisch!
Die Textbausteine ergeben sich daraus wie von selbst und müssen ans aktuelle Geschehen nur noch angepasst werden. Ständige Rubriken: IN & OUT, Gewinner & Verlierer, Bestseller, Horoskop; Frontberichterstattung vom Privatleben der Reichen und Mächtigen, von deutschem Vereinsleben in Sachen Leistungssport, Politik, Kultur und Freizeit:
- Demokratischer Personenkult! Der Nutzen von guten und schlechten Vorbildern für die Sittlichkeit des Volkes.
- Heimatkult in einer globalisierten Welt! Praktische Lebensberatung für gute Deutsche.
Das wirft ein Licht auf die enorme Produktivkraft der freien Öffentlichkeit für die staatsbürgerliche Willensbildung:
- Ihre Leistung: Herausbildung der Elementarform des falschen Bewusstsein des Volks – Kapitalismus und Nation als Heimat der eigenen Interessen, mit der man sich persönlich identifiziert.
- Ihre Funktion: Nachrichten, Kommentare und Unterhaltung als ideeller Lohn für den anständigen Bürger – geistige Entschädigung fürs Mitmachen!
Ort: Mehringhof, Versammlungsraum, Gneisenaustr. 2 (U-Bhf. Mehringdamm)
Zeit: Montag, 25.01.2010
Beginn: 19:00 Uhr
Demokratische Meinungsbildung - wie geht das? Eine Woche BILD und SPIEGEL im Januar 2010: Der schwarz-rot-goldene Durchblick und seine Textbausteine - Die Welt durch die Brille des patriotischen "Wir"! Vortragsmitschnitt (ca. 41 Mbyte) 25.01.2010
Dr. Rolf Röhrig: Wie der Kapitalismus das Klima versaut und worum die Staaten sich streiten - Ideologien und Wahrheiten über die Naturzerstörung durch den globalisierten Kapitalismus Vortragsmitschnitt (ca. 37 Mbyte) 15.12.2009
Renate Dillmann: 60 Jahre VR China. Mao und seine Erben auf ihrem langen Marsch zur Weltmacht - Eine marxistische Anlayse (Vortragsmitschnitt Teil_1 und Teil_2 (jeder ca. 22 Mbyte) und Ankündigungstext) 26.11.2009
Theo Wentzke: Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise Vortragsmitschnitt (ca. 36 Mbyte) 27.10.2009
Margaret Wirth: Die Wahl - Eine Sternstunde demokratischer Herrschaft (Vortragsmitschnitt (ca. 36 Mbyte) und Ankündigungstext) 08.09.2009
Prof. Dr. Egbert Dozekal: Die Krise der „Realwirtschaft“ - bringt die Kritik der kapitalistischen Produktionsweise zur Anschauung (Vortragsmitschnitt (ca. 42 Mbyte) 25.06.2009)
Dr. Rolf Röhrig: Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert! (Vortragsmitschnitt (ca. 30 Mbyte) 26.05.2009)
Dr. Theo Wentzke: Zur internationalen Finanzkrise: Der Staat will die Banken retten - warum?
(Vortragsmitschnitt (ca. 30 Mbyte) und Ankündigungstext) 27.01.2009
Dr. Margaret Wirth: Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist
(Vortragsmitschnitt (ca. 30 Mbyte) und Ankündigungstext) 13.01.2009
Dr. Theo Wentzke: Zur internationalen Finanzkrise: Wenn Banken krachen...
(Vortragsmitschnitt (ca. 28 Mbyte) und Ankündigungstext) 02.12.2008
Dr. Rolf Röhrig: Bürgerliche Ökonomie contra Marx: ein Leistungsvergleich.
(Vortragsmitschnitt (ca. 41 Mbyte) und Ankündigungstext) 20.11.2008
Dr. Peter Decker: Herrschaft, auf dem Willen der beherrschten beruhend - Freiheit und Eigentum - Gleichheit - Beherrschung des Gegensatzes der Konkurrenz
(Vortragsmitschnitt (ca. 22 Mbyte) und -->Transkript<--) 04.10.2008
Dr. Freerk Huisken: Jugendgewalt in Deutschland. Der Staat macht sich stark gegen seine Früchtchen. Ein Lehrstück über befugte und unbefugte Gewalt.
(Vortragsmitschnitt (ca. 35 Mbyte) und Ankündigungstext) 01.07.2008
Manfred Freiling: Wie Agrargeschäft und Versorgungsnöte zusammengehören und wie sie politisch betreut werden - ein Lehrstück in Sachen Reichtum und Armut im globalen Kapitalismus
(Vortragsmitschnitt (ca. 35 Mbyte) und Ankündigungstext) 26.06.2008
Dr. Egbert Dozekal: Wer verdient warum wie viel? Über die Einkommen im Kapitalismus und ihre Quellen - einschließlich der Kritik der verbreiteten Gerechtigkeitsvorstellungen.
(Vortragsmitschnitt (ca. 36 Mbyte) und Ankündigungstext) 19.06.2008
Dr. Theo Wentzke: Die Finanzkrise - eine weitere Leistung des schnöden Mammons.
(Vortragsmitschnitt (ca. 35 Mbyte) und Ankündigungstext) 28.05.2008
Jonas Köper: Die Linke - das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten.
(Vortragsmitschnitt (ca. 41 Mbyte) und Ankündigungstext) 19.02.2008
Dr. Theo Wentzke: Die Moral - das gute Gewissen der Klassengesellschaft im Kapitalismus.
(Vortragsmitschnitt (ca. 33 Mbyte) und Ankündigungstext) 06.12.2007
Dr. Peter Decker: Was von Marx zu lernen wäre: Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus.
(Vortragsmitschnitt (ca. 33 Mbyte) und Ankündigungstext und Zitate (korr.)) 25.10.2007
Dr. Freerk Huisken: Kritik - wie geht das?
(Vortragsmitschnitt (ca. 34 Mbyte) und Ankündigungstext) 24.04.2007
Dr. Theo Wentzke: Das Geld.
(Vortragsmitschnitt (ca. 34 Mbyte) und Ankündigungstext) 03.07.2007
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